Pferde

Fernando

kFernando1Mein inzwischen ältester vierbeiniger Mitarbeiter ist „Fernando“, ein Württemberger Warmblut, geboren 1985. Den Schimmelwallach mit Stockmaß 1,63 m lernte ich bereits 1995 am Jugendhof Heidelberg e.V. kennen, wo er nach Beendigung seiner Karriere als Springpferd als Therapiepferd eingesetzt wurde.

 

 

 

 

kFernando2

Nachdem ich am Jugendhof vier Jahre lang mit ihm arbeiten durfte, konnte ich ihn 1999 kaufen. Wenn er auch im Umgang mit fremden oder unaufmerksamen Menschen zu etwas rabiaten Erziehungsmethoden neigt, ist er doch ein absolutes Verlasspferd, das mir jeden Reiter sicher nach Hause bringt. Fernando wird für Reitschüler v.a. im Gelände eingesetzt.

 

 

 

 

kFernando3Das Anti-Aging-Programm (= Dressurarbeit ;-)) und alle weitere Bespaßung übernimmt v.a. Sonja Klaßen, die sich seit vielen Jahren um ihn kümmert.

  

 

 

 

Nico

kNico1Vermutlich im gleichen Jahr wie Fernando geboren ist „Nico“, ein Ponywallach mit einem Stockmaß von 1,20 m. Nico besticht durch seine schöne Fellfärbung als Falbe, die je nach Jahreszeit ihre Tönung ändert, und durch die für Pferde eher ungewöhnliche Helligkeit seiner Augen.

 

 

 

 

kNico2Obwohl er als ungeeignet für´s Voltigieren und faul galt, als er im April 2000 zu mir kam, ist er mein Unterrichtspony schlechthin, auch im Voltigieren mit kleinen Kindern. Nico reagiert sehr sensibel auf die Menschen, die mit ihm arbeiten. Stresst ihn die Arbeit, so zieht er sich durch Verspannung oder sogar Verweigerung in sich zurück. Bereitet ihm die Arbeit Spaß und Bestätigung, ist er unermüdlich und voller Elan bei der Sache.

 

 

 

kNico3Ein wertvoller Mitarbeiter, der mir die Qualität sowohl meiner Arbeit als auch der Arbeit seiner Reiter ständig untrüglich widerspiegelt.

 

 

 

 

Marlon

kMarlon1Seit August 2001 gehört „Marlon“ zur Herde, ein dunkelbrauner Connemarawallach, geboren 1997, Stockmaß 1,47 m. Marlon ist sehr aufgeschlossen, neugierig und lernbegierig, und von sehr freundlichem und einnehmendem Wesen.

 

 

 

 

 

kMarlon2Im Unterricht geht er als Longenpferd, zum Voltigieren und geführt im Gelände. Seine hohe Sensibilität zeichnet ihn als Longen- und Therapiepferd aus, führt jedoch beim freien Reiten mit Schülern ausnahmslos zu Missverständnissen. Um seine und unsere Nerven zu schonen wird er deshalb nicht zum freien Reiten im Unterricht eingesetzt.

 

 

 

 

kMarlon3Im weiteren läuft er vor der Kutsche (und im Winter vor dem Rodelschlitten) und er ersetzt mir beim Eggen und Glattziehen des Reitplatzes den Traktor. Marlon ist der einzige, den ich wirklich gar nicht aus der Hand gebe.

 

 

 

Dunny

Dunny1Im Juli 2007 kam Dunny (geb. 1997) zu uns. Sie ist eine nahe Verwandte zu Marlon, die beiden haben den gleichen Papa (den Connemarahengst Golden Merlin), und Dunnys Mutter ist außerdem noch Marlons Tante. Die beiden sind gleich alt und bis zu ihrem 4. Lebensjahr sogar zusammen aufgewachsen.

 

 

 

 

kDunny2Dunny ist eine ganz freundliche Stute, die es genießt im Trubel zu stehen, sich streicheln und putzen zu lassen. Reiterlich ist sie nicht einfach, reagiert überempfindlich auf jede Art von Stress (psychischer und physischer Druck) und setzt diesen dann auch sogleich in hohes Tempo um. Jedoch hat sie erstaunlich viel Spaß mit voltigierenden Kindern, und je mehr diese auf ihr herumklettern, desto besser kann sie sich entspannen. Von daher wird sie ähnlich eingesetzt wie Marlon, v.a. an der Longe und frei geritten zeitweise von den fortgeschrittenen Reitschülern.

 

 

kDunny3Ich bin sehr froh, dass Dunny bei mir ist, da ich selbst sehr viele wertvolle Dinge von und mit ihr lerne, die mich persönlich wie auch reiterlich unglaublich bereichern. Die innere Seite der „Légèreté“ sozusagen, immer locker bleiben, lächeln und ja nicht ärgern…

 

 

 

Yerry

kYerry1Yerry ist ein Ponywallach mit Stockmaß 1,42 m, geboren 1999.Er ist seit August 2007 bei uns.

Ein wunderschöner dunkler Falbe mit viel Behang und ... tja, wie soll ich sagen, er ist einfach so nett!! Früher war er ein Westernpferd, und jetzt ist er Dressurpferd, Geländepferd, Springpferd, Reiterspielepferd, Schlittenziehpferd… ich glaube, wenn man Allrounder sagt, meint man eigentlich Yerry!

 

 

 

kYerry3Er ist freundlich, neugierig und wach im Umgang und beim Reiten, wenn er auch mit schwächeren Reitschülern stellenweise seinen Sturkopf hat, ... vor allem wenn´s ums Grasfressen im Gelände geht.

 

 

 

 

 

kYerry2Ansonsten ist er wirklich mein Glückspferd! Warum braucht man eigentlich komplizierte Pferde, wenn´s doch auch solche wie Yerry gibt?!

 

 

 

 

Gina

kGina2Die sechste in unsrer Herde war Gina, angeblich eine Connemara-Mix-Stute, geb. 1993. Sie kam im Februar 2009 zu uns.

 

 

 

 

 

kGina-FuchurNachdem wir lange vergeblich nach optischen Vergleichsobjekten für dieses charakterstarke Pferd suchten, einigten wir uns schließlich auf den weißen Drachen Fuchur aus der „Unendlichen Geschichte“. Die Ähnlichkeit im Gesicht war verblüffend! Wie auch sonst so manches an dieser Stute...

 

 

 

kGina1

Leider musste Gina am 14. März 2011 aufgrund einer schlimmen Kolik eingeschläfert werden.

 

 

 

Ehemalige

Susi (May Wood Silber), Connemarastute, geb. 1976. Mein erstes eigenes Pferd, das mich durch Höhen und Tiefen meiner Jugend begleitet hat und mir half, den jetzigen Reitbetrieb aufzubauen. Heiß geliebt, absolut verlässlich, sturköpfig, mütterlich, zickig, liebenswert… ich habe unzählige wertvolle Stunden mit ihr verbracht. Sie hat mich viel gelehrt, oft ertragen und viele Kilometer getragen. Susi starb im Juli 2002. Danke, dass Du da warst!

 

Fips, Schimmelwallach mit Stkm. 1,20m, geb. 1982. Noch ein Begleiter aus meiner Kindheit. Dieses rasende Pony hat mir bereits als 11-jährigem Mädel eindrücklich meine Grenzen aufgezeigt… Wirklich meiner wurde er dann 2000 (er kam zusammen mit Nico von einer Jugendfarm) und machte mir und vielen Kindern mit seinem stets fröhlichen lustigen Wesen eine Menge Freude. Er war ein kleines Schlitzohr, für jeden Quatsch zu haben, immer schnell und temperamentvoll. Leider erkrankte er an Leukämie und starb viel zu früh im Mai 2002.

 

Im November 2002 zog dann Sandy, geb. 1977 bei mir ein, ein braunes Dartmoorpony mit Stockmaß 1,20 m. Auch ihn ritt ich bereits als Kind. Leider verpasste er gerade Susi und Fips, die drei standen nämlich früher im gleichen Stall. kSandy1Auch im hohen Alter war er topfit und lauffreudig, dabei ein optimales Kinderpony, mit Sturkopf aber absolut verlässlich. Gewissermaßen ein Mehrgenerationen-Pony, da sowohl ich wie auch meine Tochter Meira auf ihm reiten lernen durften. Sandy starb im Dezember 2009 im Alter von 32 Jahren. Er war ein Goldschatz von einem Pony und wir vermissen ihn alle.

 

 

 

kWaju1Von Mai 2002 bis Januar 2010 wohnte Waju bei uns, Schimmelstute mit Stockmaß 1,48 m, geb. 1987. Nachdem Waju 5 Jahre lang als Schulpferd bei uns tätig war, ist sie im Sommer 2007 in den Besitz ihrer langjährigen Reiterin und Pflegerin Caro Lobig übergegangen. Seit 2010 wohnt Waju jetzt auf der Reitanlage Gläser in Dudenhofen. Ich freue mich sehr, dass Caro und Waju ein so gutes Team sind und wünsche den beiden noch lange viel Freude miteinander!

 

 

kHera1Herakin, kurz Hera, eine Norwegerstute, geboren 1995, 1,48 m groß. Sie war von Januar 2004 bis Juli 2008 als Schulpferd bei uns im Einsatz. Hera ist eines der wenigen Pferde, bei dem ich irgendwann einsehen musste, dass sie kein Schulpferd mehr sein möchte und dass sie woanders glücklicher ist als bei uns. Hera ist deshalb zu einer befreundeten Familie nach Westheim umgezogen, und genießt seither ihr faules Leben ;-)) nach Herzenslust!

 

 

 

Gastspiele

Dazwischen gab es immer wieder mal kürzere Gastspiele…

 

kRasputin1Von Herbst 2006 bis Frühsommer 2007 war Rasputin bei uns. Leider hatte er die Angewohnheit, im Paddock auf Kinder loszugehen und Reiter gezielt in den Dreck zu befördern, sodass er sich leider einen anderen Job suchen musste.

 

 

 

 

 

kEmilyEtwa parallel zu Rasputin gab es Emily, die Ziege! Die etwas fressgestörte (da kiefer-verunfallte) Ziege überwinterte zusammen mit Nico und Sandy im ehemaligen Indianerzelt, sorgte für eine Menge Aufregung und lebt inzwischen glücklich zusammen mit ihrer Ziegenschwester auf neuem Terrain.

 

 

 

 

kTaiga3Und dann war da noch Taiga, eine wunderschöne mausfalbe Stute, von Juli 2008 bis April 2009 bei uns. Dummerweise fielen bei ihr im Gelände gelegentlich allerlei Steuerungsmodule wie Bremse und Lenkung gänzlich aus… was zu allerlei spannenden Erlebnissen und Mutproben für meine armen Reiter führte. Da mir diese Großeinsätze von Schutzengeln auf Dauer einfach zu teuer geworden wären (die machen das nur in Einzelfällen für umme…), musste auch Taiga sich eine neue Bleibe suchen.

 

 

 

letzte Aktualisierung

Sonntag 16 Oktober 2011, 17:27
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