Reiterlicher Ansatz

 

Einen kurzen Abriss meiner reiterlichen Laufbahn findet Ihr unter „Mitarbeiter“.

Bild 1 reiterl. Ansatz-15Seit über 7 Jahren reite und unterrichte ich im System der französischen Reitweise der Leichtheit (Légèreté), die sich auf Francois Baucher (1796-1873) gründet. Im Mittelpunkt der Ausbildung stehen Gleichgewicht, Entspannung, Impulsion und Leichtheit. Durch die Kenntnis der funktionellen Anatomie des Pferdes werden Bewegungsabläufe entwickelt, die dem Pferd helfen, seine natürliche Schiefe auszugleichen und in ein besseres Gleichgewicht zu finden. Seitengänge, Übergänge und Lektionen werden als Mittel zur korrekten Gymnastizierung des Pferdes eingesetzt, die notwendig ist, um das Pferd als Reittier leistungsfähig und gesund zu erhalten.

 

Die Dressur ist für das Pferd da und nicht das Pferd für die Dressur.Bild 2 reiterl. Ansatz-14

 

Daneben ist mir eine gute Sitzschulung des Reiters sehr wichtig. Zuerst muss der Reiter lernen, dem Bewegungsablauf des Pferdes störungsfrei zu folgen, bevor er diesen sinnvoll beeinflussen kann.Bild 3 reiterl. Ansatz-20 Ein ausbalancierter, geschmeidig sitzender Reiter ist irgendwann in der Lage, fein abgestimmte Hilfen zu geben und somit auch seinem Pferd zu mehr Ausbalanciertheit und Geschmeidigkeit zu verhelfen. Für den Reitanfänger sind Balance und Angstfreiheit wichtige Sicherheitsaspekte, die ihm auf einem geeigneten Pferd schnell zu Erfolgserlebnissen verhelfen. Und für meine Schulpferde, die zu 90 % Anfänger auf ihren Rücken tragen, ist jeder gut mitschwingende Reiter eine Wohltat.

letzte Aktualisierung

Sonntag 16 Oktober 2011, 17:27
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